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::finanzbuchhaltung


Auch die Finanzbuchhaltung, welche die QUADRIGA in ihrem integrierten betriebswirtschaftlichen Informationssystem TiBiS-C anbietet, ist auf der Basis der Komponenten-, bzw. Baustein-Philosophie entwickelt.

Das betriebswirtschaftliche Konzept
TiBiS-C FiBu ist mehrfach, sowohl in Großbetrieben mit Berücksichtigung von Konzernstrukturen, als auch bei Kleinbetrieben im Einsatz.

Sie gehört zu dem integrierten, geschlossenen, organisatorischen, betriebswirtschaftlichen Informationskonzept das TiBiS-C verkörpert, ist aber auch stand-alone einsetzbar.

Das betriebswirtschaftliche Gesamtkonzept, einschließlich der Kosten- und Leistungsrechnung wurde von Mitarbeitern der Organisation Plaut (Plaut AG, Heut Plaut Consulting) entwickelt. Ein wesentliches Merkmal von TiBiS-C FiBu ist die Verwendung einer Schlüsselsteuerung (Buchungsartenschlüssel, Steuerschlüssel, Kontenartenschlüssel usw.).

Annähernd der gesamte Funktionsumfang wird über Schlüssel definiert. Durch Einführung neuer Schlüssel kann der Funktionsumfang nahezu beliebig erweitert werden. Außerdem sind hinter diesen umfangreiche Plausibilitätsprüfungen und erweiterbare Automatismen hinterlegt (automatische Debitoren-/Kreditoren- Sollstellung, automatische Verbuchung von Bankdaten, automatisches Ausziffern von Offenen Posten usw.).

Das technische Konzept
Die Finanzbuchhaltung TiBiS-C FIBU ist zu ca. 80 % des Funktionsumfanges (alle vorhandenen Funktionsbausteine) mit Hilfe von Softwaregeneratoren erzeugt.
    Sie beinhaltet in erster Linie
  • ein Konzept zur Lösung jedweder individueller kaufmännischer Anforderungen (allgemeingültiges Datenmodell, Generatoren zur Modifikation des Datenmodells und zur Erzeugung von Code, Maskengenerator zur individuellen Gestaltung und Anpassung der Oberfläche),
  • prinzipielle, allgemeingültige Funktionen wie sie jeder Anwender benötigt (Vorschriften der Finanzverwaltung, GOB’s, Gesetzesänderungen, freie Bilanzgliederung nach IAA oder GAAB),
  • allgemeingültige Auswertungen (Journal- und Kontenausdruck, Summen- und Saldenliste, Bilanz, BWA, G u V, Umsatzsteuervoranmeldung),
  • spezielle Funktionsbausteine, nach Brancheneinsatz (auch Offene Posten, Kassenbuch, Reisespesenabrechnung usw.),
  • individuelle Auswertungen.
Durch das integrierte Konzept (Datenmodell und Softwaregeneratoren) ist die Bereitstellung individueller Anforderungen generell, i.d.R. nicht kostenaufwändiger als das herkömmliche customizing (Parametereinstellung) üblich erstellter Software.

    Daraus ergeben sich die wesentlichen Vorteile von TiBiS-C,
  • einfache standardisierte Handhabung
  • Fehlerminimierung durch logische Prüfungen durch
  • Schlüsselsteuereung und Automatismen
  • keine aufgeblasene Finanzbuchhaltung mit unnötigrn Funktionen,
  • individuelle Ausrichtung der FiBu an der notwendigen, geforderten Funktionalität
  • geringer Kostenaufwand bei Releasewechsel
  • alle Optionen für weitere Funktionalitäten
                 
  • geringe Anschaffungskosten
  • niedrige Folgekosten
    beim Einsatz der TiBiS-C Finanzbuchhaltungssoftware


Beispiel: Buchen mit Kostenstellen und Kostenträger
Datenblaetter/Frontp2.jpg

Beispiel: Kontoauszug im Dialog


Beispiel: Summen- und Saldenliste



TiBiS-C Finanzbuchhaltungssoftware in Schlagworten
  • beliebige Mandanten
  • freie Wahl des Kontenrahmens
  • freie Gestaltung der Bilanzen (Konzernbilanz, Unternehmensbilanzen, nach Bewertungsrichtlinien; IFRS, IAA, GAB)
  • freie Gestaltung der GuV (Konzern, Unternehmen)
  • freie Gestaltung der Betriebsergebnisrechnung
  • Dialogbuchen auch in beliebige, zurückliegende Perioden (GOB’s werden gewahrt)
  • freie Gestaltung der Auswertungen durch Listgenerator
  • Verwaltung der Firmenstammdaten mit Identnummer, Name, Adressen, Telefonnummern, zuständiges Finanzamt, Steuernummern, Hauswährung, Mandantenbezeichnung
  • freie Texte zur Gestaltung des Briefbogenlayouts der Firma
  • Verwaltung der Bankverbindungsdaten, Bankleitzahl, Kurzbezeichnung für EZÜ, Kontonummer, Kreditrahmen usw.
  • 17 Buchungsperioden (Eröffnungs-, Schlußbilanz, 3 Umbuchungsperioden)
  • Debitoren-, Kreditoren- und Sachkonten, Sachkontenstrukturen für Verdichtungen und Auswertungen, Kontenartenschlüssel für logische Prüfungen
  • Geschäftszahlen für Personen- und Sachkonten
  • Umsatz-, Vorsteuer mit frei definierbaren Sätzen, Zuordnung zum Umsatzsteuerkonto
  • Bauleistungsabrechnung
  • EU-Steuerrichtlinien
  • Währungsparitäten für Haus-, Zoll-, Vertriebs- und Mittelkurs, Zuordnung der Kursdifferenzkonten, Währungshistorie
  • Verwaltung der Zahlungsbedingungen mit drei Skontofristen und Wechselfrist
  • Änderungshistorie
  • Vorbereitete, automatisierte Kontierung
  • Kontierungsaufteilung (Sach- und Personenkonten; Kostenstellen und –träger, Anlagenbuchhaltung)
  • online und asynchrone Verbuchung möglich
  • Buchungsartenschlüssel mit Buchungstextbaustein einschließlich logischer Prüfung
  • Permanente Informationsbereitschaft (Saldenanzeige, Anzeige Buchungssätze, offene Posten)
  • Fremdwährungsbuchung mit Kurs
  • Splitbuchungen
  • Übernahme der Bankbuchungen
  • automatischer Zahlungsverkehr, Erstellen Zahlungsvorschlagsliste, Ändern, Drucken Zahlungsvorschlag, Drucken Überweisungsträger
  • Erstellen Mahnvorschläge
  • Ändern, Drucken Mahnvorschlag
  • Mahnlauf
  • Mahntexte
  • Monats- und Jahresabschluss
  • automatisierter vorläufiger und endgültiger Jahresabschluss
  • Korrekturbuchungen
  • Schlussbilanzbuchungen, Eröffnungsbilanzbuchungen
  • OP-Liste
  • Kontenblatt
  • Buchungsjournal
  • Saldenbestätigung
  • Zahlungsvorschlagsliste
  • Rohbilanz, GuV
  • Mahnvorschläge
  • Umsatzsteuervoranmeldung
  • Budget für Sach- und Personenkonten, sowie Kostenträger und -stellen
  • Schnittstellen zu anderen Systemen (Lohn & Gehalt) sind individuell gestaltbar

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