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Hier erfahren Sie die neuesten Infos über unser Unternehmen!

::Generationen



 1. Generation: Individualprogrammierung
 - optimale Erfüllung der funktionalen und
   organisatorischen Anforderungen

 - Hohe Entwicklungskosten
 - Lange Entwicklungszeit
 - Starke Personalabhängigkeit
 - Erschwerte Wartbarkeit
 - Nicht übertragbare Einzellösung
 - Properitäre DV-Lösung
 - Mangelnde Dokumentation


 2. Generation: Standardsoftware
 - die Risiken der ersten Generation werden
   umgangen
 - ein "optimaler" Organisationsablauf für
   alle Industrieunternehmen wird voraus-
   gesetzt

 - Erhebliche Änderungen in der Ablauf-
   organisation
 - Starke Eingriffe in erprobte und sinnvoll
   gewachsene Unternehmensstrukturen
 - Teuere und erschwerte Wartbarkeit
 - Geringe Flexibilität und Erweiterbarkeit
 - Teuere Releaseabhängigkeit



 


 3. Generation: parametrisierte Standard-
 software
 - Anpassung an spezifische Unternehmens-
   strukturen mittels Parametrisierung

 - Aufwändige und komplizierte Parameter-
   steuerung
 - Analyse, Betrieb und Wartung verlangen
   intensiven Einsatz externer Berater
 - Die Modifikation der Parametereinstel-
   lungen kann zu Überraschungen führen
 - Nicht nutzbare "Überfunktionalität" ist
   teuer und führt zu Performance-Einbußen
 - Aufwändige und risikobehaftete
   Anpassungsprogrammierung
 


 4. Generation: ERP-/PPS-Struktur
 - Integriertes Kernsystem zum Aufbau
   umfassender und maßgeschneiderter ERP-
   Anwendungen
 - Schnelle, effiziente und kostengünstige
   Anpassungen durch Einsatz von Ent-
   wicklungswerkzeugen durch den Anwender
 - Offene, erweiterungsfähige System-
   architektur (keine Integrationslücken,
   keine Schnittstellendateien)
 - ERP-Strukturen passen sich dem Unter-
   nehmen an und nicht umgekehrt
 
nach Prof. Dr. Binner; Hansa-Verlag; Prozessorientierte Arbeitsvorbereitung

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